Das dritte DIIV-Album thematisiert erneut Sucht und Genesung, aber diesmal ist die Stimmung ein ganzes Stück schwermütiger.
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Das dritte DIIV-Album thematisiert erneut Sucht und Genesung, aber diesmal ist die Stimmung ein ganzes Stück schwermütiger.
WeiterlesenAuf ihrem dritten Album »Hot Motion« besinnen sich Temples wieder auf ihre alten Stärken. Das Trio zeigt sich nicht nur progressiver als bisher, sondern auch eigenständiger und stilistisch bei sich angekommen.
WeiterlesenSechs Jahre ohne eine neue Platte sind eine verdammt lange Zeit. So lange ließ »Junkies und Scientologen«, das dritte Soloalbum von Thees Uhlmann auf sich warten. Aber das Warten hat sich gelohnt.
WeiterlesenMit seinem Solodebüt schaffte Liam Gallagher vor zwei Jahren die Rückkehr in die Britpop-Oberliga. Sein zweites Album sorgt zwar nicht für große Überraschungen, aber dafür macht der Ex-Oasis-Sänger seine Sache gut.
WeiterlesenRide sind seit 2014 wieder zurück und haben uns 2017 mit »Weather Diaries« ein durchaus gelungenes Wiederhören beschert. Knapp zwei Jahre später kommen die Shoegazer aus Oxford mit dem nächsten Album um die Ecke.
WeiterlesenFür ihr neues Album »The Center Won’t Hold« vertrauten sich Sleater-Kinney der angesagten Annie Clark an, besser bekannt als St. Vincent. Von ihr hat sich das Trio einen neuen Sound verpassen lassen und verlor darüber seine Schlagzeugerin.
WeiterlesenPip Blom spielen auf ihrem Debütalbum coolen Slacker-Indierock in bewusster DIY-Manier, der an die Indierock-Heroen der Neunziger erinnert.
WeiterlesenEineinhalb Jahre nach dem Ende von Wild Beasts geht Sänger Hayden Thorpe nun seinen eigenen Weg und veröffentlicht mit »Diviner« ein ergreifendes Solodebüt.
WeiterlesenEigentlich war ein neues Album gar nicht geplant. The National wollten sich nach der Veröffentlichung ihres siebten Albums »Sleep Well Beast« und der anschließenden Tour eigentlich eine lange und wohlverdiente Pause gönnen. Aber dann kam doch alles anders.
WeiterlesenMit einer guten Handvoll stürmischen Singles machte sich die Truppe bereits im vergangenen Jahr einen Namen als neue Postpunk-Hoffnung und gilt längst als neue Lieblingsband. Sie ist die Aufregung aber auch tatsächlich wert, wie das wahnsinnig starke Debütalbum zeigt.
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